Welche Plastikbecher eignen sich am besten für Eiskaffee zum Mitnehmen?

Für Eiskaffee eignen sich Plastikbecher am besten
Inhalt:
  1. Was genau ist Eiskaffee?
  2. Das Take-away-Dilemma
  3. Welche Becher eignen sich am besten für Eiskaffee?
  4. Fazit
Für Eiskaffee eignen sich Plastikbecher am besten

In den letzten Jahren hat Eiskaffee einen beispiellosen Popularitätsschub erlebt. Besonders bei der jüngeren Generation beliebt, wird Eiskaffee entweder durch Cold Brewing oder durch das klassische Aufbrühen und anschließende Servieren auf Eis oder mit kalter Milch zubereitet.

Während die Zubereitung vor Ort unkompliziert ist, entsteht ein Problem beim Take-away-Geschäft. Im Gegensatz zu Heißgetränken wie Americano oder Flat White funktioniert Eiskaffee in Kunststoffbechern deutlich besser als in Papierbechern. Angesichts der wachsenden Besorgnis über Einwegplastik suchen Cafés jedoch nach nachhaltigen Alternativen. Gibt es eine tragfähige Lösung? Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren.

Was genau ist Eiskaffee?

Obwohl es Eiskaffee schon seit Jahrzehnten gibt, ist seine Beliebtheit erst kürzlich förmlich explodiert.

  • Zusammensetzung: Nicht zu verwechseln mit Cold Brew, besteht Eiskaffee meist aus einer Kombination von Espresso, Milch und Eis. Oft werden Süßungsmittel, Schlagsahne oder sogar Eiscreme hinzugefügt.
  • Kyoto-Style: Eine Besonderheit aus Japan, bei der zimmerwarmes Wasser über Stunden Tropfen für Tropfen durch Kaffeepulver sickert und dann mit Eis verdünnt wird.

Laut Starbucks-CEO Kevin Johnson machten Kaltgetränke im dritten Finanzquartal 74 % des Getränkeumsatzes aus – ein Anstieg um 10 % in den letzten zwei Jahren. Dieser Trend wird vor allem von den Millennials und der Generation Z getrieben. Laut Mintel trinken 38 % der 18- bis 24-Jährigen regelmäßig Eiskaffee, verglichen mit nur 20 % in anderen Altersgruppen. Die Gründe liegen im Geschmacksprofil und dem starken Einfluss von Social-Media-Plattformen wie Instagram und TikTok.

Das Take-away-Dilemma

Seit Beginn der Pandemie im Jahr 2020 mussten über 90 % der Gastronomiebetriebe zeitweise schließen. Dies führte zu neuen Konsumgewohnheiten: Der Außer-Haus-Verkauf wurde zum Rettungsanker für viele Café-Besitzer.

Um den Anstieg der Take-away-Bestellungen zu bewältigen, ist das richtige Gefäß entscheidend. Die US-Kette Blue Bottle machte eine wichtige Erfahrung: Sie versuchten, Eiskaffee in den üblichen Papierbechern für Heißgetränke zu servieren, um Plastikmüll zu vermeiden. Sie stellten jedoch fest, dass Papier und Eis inkompatibel sind.

Das Papier saugt die Kälte auf wie ein Schwamm, wodurch der Becher seine strukturelle Integrität verliert und instabil wird.

Auch die Deckel waren ein Problem: Eiskaffee-Trinker bevorzugen meist Strohhalme, doch die Standard-Papierdeckel hatten oft nur kleine Öffnungen, die beim Einstecken eines Halms rissen.

Welche Becher eignen sich am besten für Eiskaffee?

Für viele Cafés hat die Reduzierung der Umweltbelastung oberste Priorität. Eine der einfachsten Möglichkeiten zur Optimierung ist die Wahl der richtigen Take-away-Becher.

Die Lösung für Eiskaffee heißt oft PET (Polyethylenterephthalat). Es ist robust, kostengünstig und weithin recycelbar (erkennbar am Recycling-Code #1).

Warum PET ideal für Eiskaffee ist:

  1. Feuchtigkeitsresistenz: Im Gegensatz zu Papier entsteht Kondenswasser bei PET an der Außenseite, anstatt in das Material einzuziehen. Der Becher bleibt stabil.
  2. Recycelbarkeit: Da PET vollständig kreislauffähig ist, gilt es bei korrekter Entsorgung als umweltfreundliche Option im Vergleich zu Verbundstoffen.
  3. Funktionalität: PET-Becher verfügen meist über passende Deckel mit einer runden Öffnung in der Mitte, die ideal für (nachhaltige) Strohhalme geeignet ist.

Fazit

Eiskaffee ist längst kein reines Sommergetränk mehr, sondern ein fester Bestandteil der Speisekarten weltweit. Um der Nachfrage gerecht zu werden, ist das richtige Trinkgefäß unerlässlich.

Optipak bietet speziell entwickelte PET-Take-away-Becher für Eiskaffee an. Sie sind nicht nur zuverlässig und wirtschaftlich, sondern auch vollständig recycelbar, um die Umweltbelastung von der Produktion bis zur Entsorgung zu minimieren.

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